Die meisten Handwerksbetriebe starten nicht auf der grünen Wiese. Sie haben eine Branchensoftware, ein Lager, eingespielte Abläufe. Und daneben jede Menge Zettel, WhatsApp-Nachrichten und Copy-Paste. Alles rauswerfen und neu anfangen? Das schafft kaum jemand.
Noah Geerkens hat einen anderen Weg gewählt. Er ist SHK-Meister aus Rheinberg und führt mit seiner Schwester den Familienbetrieb in vierter Generation. Nach der Übernahme wurde der Stapel auf seinem Schreibtisch immer größer. Also hat er angefangen zu bauen: erst mit Zapier und Make, dann mit einer eigenen Software. Daraus ist HiveGrid entstanden. Es ersetzt die Handwerkersoftware nicht, sondern verbindet sie mit allem, was ein Betrieb sonst noch nutzt.
Im Machercast schauen wir unter die Motorhaube. Noah zeigt, wie er Aufgaben automatisch verteilt und Abläufe für das ganze Team sichtbar macht. Er erklärt auch, warum Handwerker von Enpal, Thermondo und Co. lernen sollten, wie man Kunden auf eine Reise mitnimmt. Eine Folge aus dem Handwerk für das Handwerk.
Folgt gerne Noah.
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